Something about researching the truth

Bloged in Sprache, Philosophie von euro Montag Februar 8, 2010

Nobelprize winner in physics Richard Feynman telling something about the knowledge of things and how things differ from the name of things…

You may find lectures of this great teacher in Google Video. Look for them. You won’t regret.

Frohes Neues Jahr

Bloged in Humor von euro Samstag Januar 2, 2010

Highlight beim Fnord-Jahresrückblick von Felix von Leitner (Fefe) und Frank Rieger beim letztjährigen 26C3 war u.a. dieses Foto:

Merry Crisis

In dem Sinne - weiterhin viel Spaß beim Verarschenlassen.

Bigotterie

Bloged in Humor von euro Montag Dezember 28, 2009

Schützt den Regenwald. Und wenn ihr Urlaub braucht, dann fliegt billig hin - wegen der unberührten Natur. Ja, so eine Webseite muss sich ja auch finanzieren…

bigott

So konterkariert man sich selber.
Schönes Beispiel.

Indianerweisheit

Bloged in Alte Sachen, Dingenskirchen von euro Montag Dezember 28, 2009

Indianerweisheit

Eines Abends sprach ein alter Cherokee mit seinem Enkel und erzählte von einem Kampf, der sich im Inneren der Menschen abspielt.

Er sagte: “Mein Sohn, es ist ein Kampf zweier Wölfe im Inneren von uns allen”.

“Einer ist böse. Er ist voller Wut, Neid, Eifersucht, Trauer, Bedauern, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Schuld, Groll, Minderwertigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überlegenheit und Ego.

“Der Andere ist gut. Er ist voll Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Demut, Güte, Wohlwollen, Mitgefühl, Großzügigkeit, Wahrhaftigkeit, Mitgefühl und Vertrauen.”

Der Enkel dachte kurz nach, dann fragte er seinen Großvater: “Und welcher Wolf gewinnt?”

Der alte Cherokee antwortete: “Der, den du fütterst.”

Weisheit zum Tage

Bloged in Dingenskirchen von euro Sonntag Dezember 27, 2009
Alle bedingten Seelen werden von mehreren essenziellen Bedürfnissen angetrieben. Ich möchte davon drei hervorheben:

das Bedürfnis nach Sicherheit
das Bedürfnis geliebt zu werden
das Bedürfnis Liebe auszudrücken.

Das erste Bedürfnis ist sowohl physisch wie emotional, die anderen sind rein emotional.

Natürlich haben wir ein ganzes Heer anderer Bedürfnisse, denen wir nachkommen müssen – wir brauchen zum Beispiel Nahrung, eine gute Gesundheit und sowohl Autonomie wie auch Interdependenz. Aber diesen kann man im Vergleich zu den dreien, die ich oben aufgeführt habe, einfach gerecht werden (außer natürlich, wenn jemand eine unabänderliche karmische Periode durchläuft und es ihm vorbestimmt ist, keine Nahrung, Kleidung, Schutz oder Gesundheit zu haben.)

Stell dir eine Person mit einem hohem Einkommen vor, sie ist gut genährt, gesund und sozial erfolgreich, aber ihre Bedürfnisse nach Sicherheit und danach, Liebe zu geben und zu empfangen, sind nicht erfüllt. Trotz ihres scheinbaren Erfolges wird sich eine solche Person so elend fühlen, dass sie alle Erfolgssymbole aufgeben würde, einfach um diese drei Schätze zu erlangen.

Eine Gemeinschaft der Fürsorge versorgt diese drei wichtigen Bedürfnisse in besonderem Maße, obgleich auch ein starkes Bestreben vorhanden ist, ebenfalls für die anderen menschlichen Bedürfnisse zu sorgen.

In diesem Zusammenhang möchte ich eine alte christliche Geschichte erzählen, die eine tiefe Aussage über die Gemeinschaft der Fürsorge macht. Einst bestand nur ein geringer Unterschied zwischen Himmel und Hölle – sie sahen fast identisch aus. So geschah es, dass jemand, der gerade seinen Körper verlassen hatte, am Tor des Himmels ankam. Petrus öffnete das Tor und fragte den Mann: „Wo würdest du denn gern bleiben, im Himmel, oder in der Hölle?“ Der Mann war überrascht, dass ihm die Wahl angeboten wurde, aber er antwortete: „Nun, wenn es von mir abhängt, dann frage ich mal lieber, worin denn der Unterschied besteht?“ Petrus sagte: „Ich werde es dir zeigen, aber wir müssen auf die Essenszeit warten.“

Um zwei Uhr nahm Petrus den Neuankömmling mit zum Mittagessen in der Hölle. Die Gebäude und Anlagen schienen wohl erhalten zu sein, sogar luxuriös, und zur Überraschung des Mannes war die Temperatur genau richtig. Sie betraten den Speisesaal mit seinen runden Tischen. In der Mitte von jedem Tisch stand eine große Schüssel. Jeder Platz war gedeckt mit einem Löffel mit einem ungewöhnlich langem Stiel. Der Saal füllte sich plötzlich mit Leuten, die sich an die Tische setzten und auf das Signal warteten, mit dem Essen anfangen zu können. Die Menschen sahen hungrig aus, sogar ein bisschen verzweifelt. Als die Hupe ertönte, nahm jeder einen Löffel und begann, ihn in die Schüssel zu tauchen. Es war klar, dass die langen Löffelstiele es allen einfach machten, an die Schüssel heranzukommen, aber die Essenden konnten die Löffel nicht umdrehen und die Nahrung zu ihren Mündern führen. Der Raum war von Angst erfüllt – die Essenden, so realisierte der Neuankömmling, verhungerten buchstäblich.

Schockiert schaute der Neuankömmling zu Petrus und sagte: „Wenn es keinen sichtbaren Unterschied zwischen Himmel und Hölle gibt, wie ist es dann im Himmel?“

„Warte“ sagte Petrus, „wir haben gerade das Mittagsessen im Himmel verpasst. Wir werden auf das Abendbrot warten müssen.“

Als die Zeit für das Abendbrot kam, nahm Petrus den Neuen mit in den Himmel – geradewegs in den Speisesaal. Dieser Saal sah genau wie der in der Hölle aus – dieselben Tische, auf jedem eine Schüssel voller Essen in der Mitte, und jeder Essende hatte solch einen Löffel mit langem Stiel. Aber was für ein Unterschied! Hier sahen die Leute gut genährt und zufrieden aus. Das Signal dafür, dass mit dem Essen begonnen werden konnte, war keine laute Hupe, sondern ein Gebet und nachdem es angestimmt worden war, nahm jeder lächelnd seinen unhandlichen Löffel, tauchte ihn in die Schüssel und speiste damit seinen Nachbarn, während er oder sie wiederum von jemand anderem gefüttert wurde. Während des Mahles herrschte eine Atmosphäre der Liebe und des miteinander Teilens. Der Neuankömmling hörte angenehmes Gelächter und Menschen, die sich gegenseitig und den höchsten Herrn priesen. Der Neuankömmling verstand: der Himmel ist ein Ort der Selbstlosigkeit und die Hölle ist für die Selbstsüchtigen. Der Himmel ist eine Gemeinschaft der Fürsorge und die Hölle ist eine Gemeinschaft des Kampfes ums Dasein.

Stille und Einkehr

Bloged in Allgemein, Gentechnologie von euro Donnerstag Dezember 24, 2009

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr
Wünscht euch der frischgebackene Opa (EuRopa sozusagen) einer Enkeltochter.
*23.12.2009

James Edwards - Silent Nigt (Jamendo)

Zeit zum Leben und Lieben

Bloged in Philosophie von euro Mittwoch Dezember 23, 2009

Zeit zum Leben und Lieben
(von George Carlin, einem amerikanischen Schauspieler und Komiker, der die folgenden Zeilen anlässlich des Todes seiner Frau verfasste.)

Das Paradox unserer Zeit ist: wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen. Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause. Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts. Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns. Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.

Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine heiße Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich” und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, - denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns den Atem berauben.

Weihnachtsgrüße zum Fremdschämen

Bloged in Alte Sachen von euro Dienstag Dezember 22, 2009

So sehen also die Grüße eines gehegten und gepflegten Feindbildes aus: Click

Zum Ende des Jahres

Bloged in Alte Sachen von euro Donnerstag Dezember 17, 2009

Kopenhagen 2009

Bloged in Humor von euro Sonntag Dezember 13, 2009

Climateconference

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