Allenthalben wird zur fröhlichen Hatz geblasen. In Ermangelung von Minderheiten, die sich lohnen und unter Berücksichtigung der deutschen Geschichte, müssen wir die Untermenschen dieser Tage schon aus den eigenen Reihen rekrutieren. Und da bieten sich die Langzeitarbeitslosen geradezu an, erhalten sie doch Geld für sich und ihre Familien, ohne dafür zu arbeiten. Schmarotzer eben.
Das hat wohl auch der stellvertretende Chefredakteur des einstmals sozialdemokratisch orientierten Stern, der sich ob der Orientierungslosigkeit der Sozis offenbar im Stich gelassen fühlt herausgefunden.
Und er bläst derart stark ins (Bocks-) Horn, dass es selbst dem merkbefreitesten Bild-Leser weh tut.
Eigentlich wäre es doch toll, wenn er recht hätte, brauchte sich niemand mehr vor dem “Absturz” in die Arbeitslosigkeit zu fürchten, sondern könnte dem Leben in Saus und Braus, was damit verbunden ist, im Gegenteil sogar freudig entgegenfiebern - tut aber keiner. Und das ist doch verwunderlich - scheint also doch nicht ganz so geil zu sein.
Da ich mal wieder viel zu wenig Zeit und Talent besitze, mich selber über diesen hanebüchenen Schwachsinn auszulassen, verweise ich mit Freude hierauf: Click
Pflichtlektüre für alle, die das natürlich mal wieder nicht lesen.
Ihr anderen wisst das alles - es ist so……hat jemand einen Airsickbag?