Weniger Arbeitslose dank Pförtnerschwemme
Das ist jetzt keine Urban Legend, auch wenn es sich so anhört.
Es gibt jemanden, der wegen einer fortschreitenden Erkrankung seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Ein typischer Fall von zunächst Berufsunfähigkeit. Natürlich zunächst arbeitslos und wie die Agentur richtig feststellt auch nicht vermittelbar.
“Haben Sie was dagegen, wenn ich Sie zunächst als Pförtner aufschreibe?”
“Solange ich mein Geld bekomme, können Sie schreiben was Sie wollen.”
“Das Geld bekommen Sie selbstverständlich in voller Höhe weiter.”
“Dann soll’s mir recht sein.”
Pling - schon wieder einer raus aus der Statistik.