Fleisch

Bloged in Geld, Dingenskirchen von euro Sonntag Mai 31, 2009

Dieser Tage wurde ich Zeuge eines Gesprächs zweier Männer über Smoker. Kannte ich nicht. Sind Grills (zum Garen von Tierkadaverstücken). Und weil der 10 Euro Grill von der Tanke eher was für Prolls ist, gibt der, der noch hat nicht etwa den Armen, sondern kauft sich von seinem Überschuss einen “Smoker”. Unter 1500 brauchste gar nicht anfangen - die taugen alle nicht.
Einen Grill. Für 1500 Euro. Ich mag gar nicht sagen, was mein 13 Jahre alter Twingo gekostet hat, das Auto, mit dem ich jeden Tag zur Arbeit fahre. Mein Grill ist ein Edelstahl - Säulengrill aus dem Aldi. Aber eben auch nur was für Prolls. Weil ich das nach mehrmaligem Überschlafen immer noch nicht auf den Sender kriege, wozu ich 2000,- Euro ausgeben soll, um meine Schlachtabfälle kaugerecht mürbe und heiß zu bekommen - was mit so einem Teil dann auch gleich ein paar Stunden dauert, darum dieses hier. Ein paar Stunden. Also nichts für das schnelle Feierabendbarbecue für zwischendurch, nein, da wird zelebriert. Wie Cappuccinoaufbrühen. Muss man sich mit abfinden. Wer das auch merkwürdig findet - oder nicht versteht, was ich merkwürdig finde - der hier kann es erklären:

Lesenswertes

Bloged in Sprache von euro Sonntag Mai 31, 2009

Ich mach grad Urlaub am Bodensee. Darum von hier aus etwas sparsamer.
Lest Duckhome, Click Da hat sich gerade “Luise” über Neoliberale Unruhe beim Realisieren der eigenen Veregänglichkeit, den Potenzerhaltungsversuchen alternder Politiker und den Versuchen von Frauen, sich mit Potenz zu umgeben, körperlicher oder wahlweise monetärer, ausgelassen. Das ist ein Schmankerl, würde man hierzulande wohl sagen.

Der Seespatz (Click) verlinkt einen Gesetzesentwurf, über den man anderswo nichts zu lesen bekommt - als Rohfassung in pdf-Format.

Süddeutsche Zeitung zu einer Studie, die von George Soros (sic!) in Auftrag gegeben wurde zur Rasterfahndung vor allem gegen Muslime. “Allgegenwärtig, ineffizient und diskriminierend” heißt es da (Click)

Willi Winkler interviewt in der SZ den Berliner Verleger Kurt Wagenbach. Einen Zeitzeugen der 68-er und dem Todesschuss auf Benno Ohnesorg. (Click) Damit dem Markquark vom Locus mal das Maul gestopft wird. Dessen Editorial in der letzten Ausgabe (neenee nicht Abo - Zahnarztwartezimmer!) war gruselig, der war aber auch nicht dabei. Darum ist es wichtig, Wagenbach zu hören resp. lesen.

Die Zeit 23 Seite 2, Heinrich Wefing hat nichts verstanden

Bloged in Politik, Sprache von euro Freitag Mai 29, 2009

“Wider die Ideologen des Internets!” steht da als Überschrift - Online ebenfalls nachzulesen: Click
Der Artikel beginnt mit einer Optimismus heischenden Einleitung, in der es heißt:

“Nein, um Kinderpornografie im Internet geht es schon lange nicht mehr. Oder allenfalls noch am Rande. Ursula von der Leyens Versuch, die Bilder erniedrigter, gequälter, vergewaltigter Kinder im Netz sperren zu lassen, hat etwas völlig anderes in Gang gesetzt. Etwas Größeres, Fundamentales, etwas, mit dem niemand gerechnet hat, am wenigsten die CDU-Familienministerin selbst.”

Aber wer glaubt, dass jetzt ein Plädoyer für die Grundrechte kommt, sieht sich enttäuscht. Denn der hat schon den Untertitel überlesen:

“Die Freiheit im Netz ist wichtig. Und doch muss das Internet endlich allen Regeln des Rechtsstaats unterworfen werden.”

So, muss es endlich. Falsch! Ist es längst. Richtig ist, dass es bei Kinderpornografie nur um einen vorgeschobenen Grund handelt. Richtig ist, dass es darum längst nicht mehr geht. Falsch ist, dass es je darum ging.
Das Internet ist kein Rechtsfreier Raum. War es nie und soll es auch nie werden. Das gilt gleichermaßen für jene, die glauben, das StGB gilt nicht im Internet, wie auch für jene, die glauben, das Grundgesetz gelte dort nicht.
Genauso, wie es jetzt schon und schon immer strafbar war, copyrightgeschützte Inhalte zum kostenlosen Download anzubieten, genauso, wie es schon immer strafbar war, im Internet öffentlich zu Gewalt gegen Minderheiten aufzurufen, den Holocaust zu leugnen, den Nationalsozialismus zu verherrlichen, und vieles Andere mehr, ist es strafbar, Maßnahmen zu ergreifen, die dem Grundgesetz widersprechen. Nicht zuletzt, weil das Grundgesetz im Gegensatz zu vielen anderen Verfassungen unmittelbar geltendes Recht darstellt. Das heißt, es bedarf keines Durchführungsgesetzes oder einer -verordnung, außer es ist explizit genannt.
Der Artikel 5 GG steht genausowenig zur Disposition, wie das Urheberrecht (Click)
Wer also, wie hier immer wieder gefordert, sein eigenes Gehirn benutzt, wird feststellen: Alles bereits geregelt.

Herrn Wefing ins Poesiealbum geschrieben, so dass auch er es versteht:
NEIN! Wir fordern nicht - und haben nie gefordert - dass im Internet alles frei sei. Im Gegenteil: Wir fordern - und wer die beiden Umfragen von Infratest Dimap mal gegeneinander hält, dem erschließt es sich auch (Hier der Link zu “Missbrauchsopfer gegen InternetSperren - MOGIS): Das geltende Recht muss auch im Internet durchgesetzt werden!
Könnt ihr euch vorstellen, dass das BKA geheime Listen von Serienmördern oder Einbrechern hat, ohne tätig zu werden?
Bei Kinderpornografie soll das aber so sein. Sie haben Listen von den Tätern. Und anstatt gegen diese vorzugehen, stellen sie ein Paravent davor, damit man die Taten nicht mehr sieht. Jeder ist freilich immer noch in der Lage, hinter den Paravent zu schauen.
Und wieso, so fragen wir, sind die Listen geheim? Offiziell, weil die Veröffentlichung die Ermittlungsarbeiten behindere. Lieber Herr Wefing, erklären sie uns das und reißen Sie nicht eine Aussage von Constanze Kurtz aus dem Zusammenhang:

“Auf der einen Seite stehen die »konservativen Neophobiker, also jene, die irgendwie finden, dass ohne dieses Netz alles besser, überschaubarer, gemütlicher war«, wie gerade erst wieder Constanze Kurz, die Sprecherin des Chaos Computer Club, in der taz geschrieben hat, und auf der anderen Seite stehen jene, »die auf inkompetent-bösartige Einmischung in ihren Lebensraum empfindlich reagieren«.”

Ich kenne die Dame und weiß, was sie fordert. Aber darüber schreibt Herr Wefing nichts. Es ist schon peinlich, dass sogar die FAZ einen besseren Artikel anbietet: Click

Was wir unter Durchsetzung des Rechts verstehen, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Ich will es Ihnen sagen: Wir gehen bei unseren Forderungen sogar noch viel weiter, als Frau von der Leyen und ihre willfährigen Schergen: Wir wollen eine Löschung der illegalen Seiten und eine Bestrafung der Täter nach geltendem Recht.

Und dass das ganz einfach geht, zumindest das Löschen der Seiten, hat ja unlängst Alvar Freude vom AK Zensur eindrucksvoll bewiesen:

“Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) die Probe aufs Exempel, analysierte mit automatischen Verfahren die diversen europäischen Sperrlisten und schrieb die Provider an, auf deren Servern sich laut der Listen kinderpornographisches Material befinden soll.

Mit beeindruckender Resonanz: Innerhalb der ersten 12 Stunden nach Aussenden der Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.
Weitere Resultate und Erkenntnisse:

* Die ersten Reaktionen bzw. Löschungen folgten bereits nach wenigen Minuten und kamen unter anderem aus den USA, Holland, Dänemark, Russland sowie Deutschland.
* Drei der jetzt vom Netz genommenen Webauftritte befanden sich auf Servern in Deutschland.
* Insgesamt wurden automatisiert 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1943 gesperrte vorgeblich illegale Webseiten informiert. Eine manuelle inhaltliche Analyse der Webseiten hat vorher nicht stattgefunden.
* 250 Provider haben auf die Anfrage geantwortet, haben aber hauptsächlich legale Inhalte gefunden; mit Stichproben konnten diese Angaben bestätigt werden.
* Zehn Provider gaben an, ingesamt 61 illegale Inhalte entfernt zu haben. Mit einer einfachen E-Mail kann man also schon viel erreichen.
* Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornographisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten - die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen.
* Die Provider wurden bislang nicht darüber informiert, dass die bei ihnen gehosteten Webauftritte auf einschlägigen Sperrlisten geführt wurden.
* Wenn sie darauf hingewiesen werden, sind die Provider zur Kooperation bereit und entfernen illegale Inhalte umgehend.
* Teilweise handelte es sich bei dem gesperrten Material um “gecrackte” Webauftritte, also solche, die durch Ausnutzen von Sicherheitslücken zur Verbreitung fremden Materials missbraucht wurden. Auch hier zeigten sich die Provider sehr dankbar für die Hinweise.

Die Abschaltung von Webauftritten mit kinderpornographischen Inhalten dauert nicht länger als die Übermittlung einer Sperrliste. Dies führt die Argumentation der Befürworter des bloßen Sperrens ad absurdum - es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.”

Quelle

Von alledem Kein Wort im Kommentar von Heinrich Wefing. Der beschränkt sich darauf, uns in der Konsequenz seiner Aussage als Cyberanarchisten zu verunglimpfen. Aber genau so verstehen wir uns eben nicht.

Ja, ich weiß, ich schreibe immer “wir”. Im Gegensatz zu meinen Nachbarn, der Bertelsmann Stiftung, vereinnahme ich aber niemanden, sondern schreibe genau nur für die, die mit mir für den Schutz unserer Verfassung und den darin garantierten Rechten einstehen.

Herr Wefing unterschlägt auch die Tatsache, dass inzwischen auch schon mindestens eine Satireseite den Zensurbestrebungen zum Opfer gefallen ist, ich berichtete (Click). Ja - es geht inzwischen um mehr.

Der einzig wirklich wahre Satz in dem Geschreibsel.

Und das in der Zeit. Unwürdig. Aber wegen soetwas heißt dieses Blog eben, wie es heißt.

Am Ende noch ein Link auf furztrockenen Stoff, nämlich einem Gutachten aus den eigen Reihen des Bundestages: Click (Siehe auch rechts -> Dokumente)

Tja, Herr Wefing: Sechs, setzen!

Nachtrag: Ich habe Obiges als Kommentar auf die Zeit Online Seite gepostet - mit allen Links.
Und ich habe dort mindestens noch einen Kommentar gefunden, den ich sogar besser finde, als meinen Artikel:Click
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Radio Netwatcher auf dem 25C3

Bloged in Alte Sachen von euro Mittwoch Mai 27, 2009

Kleine Nachlese zum letzten Chaos Communication Congress in Berlin als Antwort für alle, die mich immer wieder fragen, was ich dort denn immer so mache.

Ich bin der Typ, der die Anmoderation macht.

Wer mehr über das Freie Radio und die DÖF wissen möchte: Click

JuSProg Reaktion

Bloged in Alte Sachen von euro Mittwoch Mai 27, 2009

Sie haben mich runtergestuft. Von “Standard Gesperrt” auf “individuell” - immerhin.

Sperre

Wer geht, wer bleibt?

Bloged in Geld von euro Dienstag Mai 26, 2009

Kleine Meldung bei ntv: Fachkräfte wandern ab.
Och.
Aber unsere Spitzenmanager müssen mit schwindelerregenden Gehältern gehalten werden. Wenn die Managergehälter im internationalen Vergleich zu niedrig werden, so erzählen sie uns so unermüdlich, wie man mit Koks gedopt eben unermüdlich ist, dann wanderten die Spitzenmanager ab. Jene Spitzenmanager, die eine Pleite nach der anderen hinlegen und einen Laden nach dem anderen vor die Wand fahren. Jene Spitzenmanager, die letztendlich auch dafür verantwortlich sind, dass eben genau die Fachkräfte abwandern.
Was, wenn wir den Spieß mal umdrehten und die SM zum Teufel jagten und den Fachkräften die Löhne und Gehälter verdoppelten?
Dann würde Deutschland seine Innovationskraft erhalten, die Vollpfosten würden irgendwoanders verhungern und der Michel würde einen Haufen Steuergelder für Konjunkturprogramme und Bailouts sparen.
Das schrieb ich alles wegen diesem hier: Click

bbp zur Europawahl

Bloged in Politik von euro Dienstag Mai 26, 2009

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine Wahlhilfe - keine Wahlempfehlung! - im Programm. Kann man sich auf seine Seite pflanzen. So sei es:

walmart

Dann guckt doch mal, wo ihr euer Kreuzchen machen würdet, wenn es um Inhalte geht. Was mich angeht, bin ich nicht überrascht…

“Jeder nur ein Kreuz” am 07.06.09

Silent Running (lautlos auf Spitzbergen)

Bloged in Politik, Gentechnologie von euro Sonntag Mai 24, 2009

Wer wie ich den in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts den Film “Lautlos im Weltraum” (orig. Silent Running) das erste Mal sah, in der damaligen beklemmenden Zeit des erwachenden Bewusstseins für unsere Rolle im Ökosystem Erde, der kennt das unbestimmte Gruseln, das einen befiel und das Gottseidank spätestens bei dem auf den Kinobesuch folgenden Kneipenbesuch wieder verschwand. War ja nur ein Film. Für alle, die ihn nicht kennen eine Kürzestzusammenfassung:
Auf der Erde ist mit Natur sense, daher hat man sich entschlossen, riesige Gärten in Glaskuppeln an eine Raumstation zu docken zum Erhalt der Natur. Die Besatzung hat die Aufgabe, unterstützt von einem Wall-E Vorfahren, diese Gärten zu erhalten. Neben der unzahl von Pflanzen gibt es auch ein niedliches Kaninchen - Hollywood halt. Die Besatzung tobt sich freilich lieber beim Kart-Rennen aus, als die doofen Gärten zu erhalten - bis auf einen, unserem Held. Als die Erde das Ende der Mission beschließt, ist der Jubel groß, außer bei unserem Helden. Der “rettet” mindestens eine der Kuppeln mit sich und dem Roboter…. schaut es euch an, bei aller Kitschigkeit in einzelnen Szenen ist die Gesamtaussage zwar pathetisch verbrämt aber doch deutlich.
Heute haben wir 2009, die Natur wird geplündert, Faktor fünf im Verhältnis zu dem was sie regenerieren kann. Monsanto und Konsorten tun ihr übriges, das letzte Bisschen Natur zu industrialisieren. Patente auf Gene sprechen da eine deutliche Sprache. Nur eine Frage der Zeit, bis wir auf unsere Kinder je nach “Zusammensetzung” Gebühren abführen müssen. Das Wort Raubkopierer wird noch mal ganz groß rauskommen für illegal gezeugte Nachkommen.
Aber bis es soweit ist, brauchen wir ein Desaster Recovery Programm, ähnlich dem im eingangs erwähnten Film.
Raumstation ist zu teuer und unsicher. Die Erreichbarkeit ist auch nicht gewährleistet, wenn es mal eng wird. Also etwas sicheres auf der Erde gesucht: Atommüllendlager? Naja, sowas ähnliches: “Der Tresor des jüngsten Gerichts” (stammt nicht von mir, die Bezeichnung!) auf Spitzbergen.
Unsere “Elite” hat Geld locker gemacht um ein Backup des Originalbetriebssystems, sprich möglichst aller Pflanzensamen vor dem Patchen durch Monsanto einzulagern.
Zum Wohl der Menschheit - hahaha. Wer glaubt’s? Naivität ist an dieser Stelle fast schon eine beneidenswerte Charaktereigenschaft.
Bei Telepolis wird das Ding noch einmal sauber beschrieben und verbal auseinandergenommen: Click
Jetzt viel Glück. Erst einmal viel Erfolg bei dem Versuch, sich gegen den Gedanken an irgendwelche Verschwörungstheorien zur Wehr zu setzen.
Das ist entweder eine oder die sind komplett bekloppt. Sucht euch was aus.

Drogen II

Bloged in Politik von euro Samstag Mai 23, 2009

Wegen des großen Echos meines letzten Hanfartikels und um meinem Ruf als Jugendgefährder gerecht zu werden, hier ein Filmbericht von Discoverychannel, der auch schon mal im GEZ-finanzierten öffentlich-rechtlichen jugendgefährdenden TV zu sehen war:

Alles Kiffer!

Geburtstag zu Ende

Bloged in Humor von euro Samstag Mai 23, 2009

Hat das Grundgesetz also siechend in den letzten Zügen liegend seinen 60 Geburtstag erreicht.
Ob es noch einmal nullen wird steht stark in Frage - ist die Zahl derer, denen es im Weg steht und die darum an ihm herumdoktern zu groß und vielfältig. Und vor allem haben sie die dunkle Seite der Macht auf ihrer Seite.

Also lasst uns freiheitlich demokratisch gesonnenen Jedi-Rebellen diesen Tag beenden, wie er begann - still und dunkel.
Möge die Macht mit uns sein. ;-)

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